Abbild der statischen Seite minifische.de und Fortführung
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Einträge (39)
Als Minifische werden hier Süßwasserfische bis 4-5 cm Maximallänge eingestuft, wobei die Größe für ausgewachsene Tiere gilt. Ihre Pflege ist in Ausnahmefällen sogar in Kleinstaquarien (Nanobecken) vorübergehend möglich.
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Vorkommen im Süß- und Brackwasser Asiens. Reisfische werden nur sporadisch eingeführt, am ehesten Oryzias latipes.
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Aquaristisch kaum bekannte Welse Südostasiens, die äußerlich Ähnlichkeiten mit den südamerikanischen Aspredinidae aufweisen. Friedliche, eher lethargische Fische. Männchen mit Genitalpapille.
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Kleine bis mittelgroße Salmler des tropischen Afrika mit verwandtschaftlichen Beziehungen zu den Characidae, denen sie früher zugeordnet waren. Die aquaristisch bekannteste Art ist der relativ großwüchsige Blaue Kongosalmler.
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Vormals Chandidae. Verbreitung in Asien und Ozeanien sowie im Indopazifik, in Süß- Brack- und Salzwasser. Viele Arten mit halbtransparentem Körper, einige wenige sind als Aquarienfische bekannt.
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Die Kletterfische und Buschfische stellen das afrikanische Pendant zu den Labyrinthfischen Asiens dar. Im Gegensatz zu den asiatischen sind die afrikanischen Labyrinther viel seltener im Handel anzutreffen.
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Früher gehörten auch die Killifische Afrikas dieser Familie an, sie bilden nun die Nothobranchiidae. Zu den Aplocheilidae zählen nur noch zwei Gattungen mit maximal 5-8 cm großen Arten überwiegend aus Süd- bis Südostasien.
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Im nördlichen Südamerika verbreitete Welsfamilie, deren Einheitlichkeit teilweise umstritten ist. Aquaristisch eher von untergeordneter Bedeutung (Beifänge), in letzter Zeit jedoch sogar Nachzuchten.
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Kleinere Barschartige Asiens (vornehmlich Indien, Nepal, Myanmar, China). Die Gattung Badis wurde früher zu den räuberischen Nandidae gerechnet. Nach der Revision der Familie Badidae wurden diese in Badis und Dario aufgespalten.
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Welse Afrikas und Asiens (bis Japan und Borneo), viele Gattungen mit zahlreichen Arten, die größte erreicht etwa zwei Meter Länge. Einige Arten sind räuberisch, im Aquarium oft scheu. Dunkle Unterbringung mit zahlreichen Versteckmöglichkeiten.
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Kleine eurasische Fische, die in schnell fließenden Flüssen leben. Sie können mit ihren Bauchflossen und Brustflossen einen Saugeffekt erzeugen. Sie zeigen eine große Ähnlichkeit mit den Cobitidae, in Aquarien weit verbreitet.
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Im tropischen Südamerika weit verbreitete kleine Welse mit starker Panzerung. Die meisten Arten leben gesellig in kleinen verkrauteten Bächen und sind Bodenbewohner. Teile des Mitteldarms haben die Funktion eines zusätzlichen Atmungsorgans.
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Meist kleine und kleinste Fische Südamerikas von typischer Fischgestalt. Überwiegend Schwarmfische mit oft prächtiger Färbung und zum Teil irisierenden Körperpartien. Viele Arten werden im Aquarium gehalten.
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Die Verbreitung der artenreichsten Familie der Barschartigen erstreckt sich auf Afrika, Süd- und Mittelamerika sowie den Indischen Subkontinent. Die 4cm bis 80cm großen Vertreter sind beliebte Aquarienfische und gelten im Allgemeinen als unverträglich.
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Ausschließlich in Afrika beheimatete, stark heterogene Familie, deren gemeinsames Merkmal die geradlinig verlaufende Seitenlinie ist.
Meist klein bleibende und sehr friedliche Aquarienfische.
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Bodenständige Süßwasserfische, deren Vorkommen sich von Europa, Nordafrika bis nach Asien erstreckt. Vor allem kleinere Arten sind als Zierfische in der Aquaristik bekannt, wo sie oft fälschlicherweise als Schneckenbekämpfer eingesetzt werden.
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Das äußere Erscheinungsbild sowie das Verhalten erinnern weniger an einen Salmler sondern eher an Cichliden oder Cyprinodontiden. Aufgrund der tiefen Maulspalte werden sie oft als Raubsalmler bezeichnet.
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Cypriniden besiedeln fast weltweit nahezu alle Gewässertypen (Süßwasser) und leben zumindest als Jungtiere in Schwärmen oder Schulen. Einige Arten besitzen Barteln. Meist Allesfresser, weite Verbreitung als Aquarientiere.
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Überwiegend Süß- und Brackwasserfische des mittleren Amerikas, Nordafrikas und der Mittelmeerregion in sehr unterschiedlichen Biotopen mit teilweise extremen Bedingungen. Einige Arten sind hochgradig vom Aussterben bedroht.
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Die im Südosten der USA beheimateten Elassomatidae werden nur wenige Zentimeter groß und leben in sumpfiger Umgebung mit dichter Vegetation. Die Laichzeit ist März/April, die Tiere werden in der Natur nicht sehr alt (1-2Jahre).
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